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[Food Monday] Rezept: Kartoffel-Spinat Gratin

Hallo ihr Lieben!

Lange gab es keinen Food-Monday mehr auf diesem Blog. Höchste Zeit also dafür. Heute habe ich für euch wieder ein leckeres Rezept. Ich habe einen Kartoffelauflauf (oder Kartoffelgratin? wo liegt da der Unterschied) mit Spinat gemacht. Ich hoffe ihr habt Hunger!

Das braucht ihr:

  • 1KG Kartoffeln
  • 1 Packung TK-Blattspinat
  • 150g Schmand
  • geriebener Käse
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • Gemüsebrühe
  • Salz & Pfeffer
  • Muskatnuss


1. Schritt:
Lasst den Blattspinat auftauen. Am besten macht ihr dies in einem Sieb. Dann kann die Flüssigkeit direkt ablaufen. In der Zwischenzeit könnt ihr die Kartoffeln schon mal schälen und und in dünne Scheiben schneiden (z.B. mit der Küchenmaschine).


2. Schritt:
Die Zwiebel schälen, in kleine Würfel schneiden und im Öl anschwitzen. Die Knoblauchzehe pressen und dazu geben. Nun noch den Blattspinat zu den Zwiebeln dazugeben und mit den Gewürzen abschmecken.



3. Schritt:
Während der Spinat mit den Zwiebeln im Topf ist könnt ihr den Schmand mit etwas Gemüsebrühe mixen. Ich habe noch etwas Milch dazu gegeben, damit es flüssiger wird. 

 

4. Schritt.
Nun könnt ihr die Kartoffelscheiben zusammen mit dem Spinat in eine Auflaufform geben. Am besten vermischt alles zusammen. 



5. Schritt:
Gebt nun die Schmand Soße über das Ganze und bestreut alles mit dem geriebenen Käse Der Auflauf kommt nun für 30 Minuten bei 180° in den vorgeheizten Ofen.


FERTIG!


Ich wünsche euch einen guten Appetit!

Das Rezept ist nicht nur super einfach, nein es ist auch figurfreundlich, und das obwohl man sich etwas Käse gönnt!

Ich wünsche euch viel Spaß beim nach kochen! :-)





Der Vegetarier-TAG

 

Hallo ihr Lieben,

da ich schon länger nicht mehr bei einem TAG mitgemacht habe, geht es heute um mein Vegetarier-Dasein. Per Zufall habe ich diesen Tag im Internet gefunden und dachte, der ist ja wie gemacht für mich.  Viel Spaß beim lesen.

1. Seit wann bist du Vegetarier/in?
Ich bin nun wieder über ein Jahr Vegetarierin. Ich war es bereits im Alter von 14 Jahren für 3 Jahre, durch die einseitige Ernährung bekam ich aber schnell Mangelerscheinungen und so habe ich Stück für Stück aufgehört. Meine Tierliebe hat sich aber doch wieder durch gesetzt.
2. Was hat dich dazu gebracht Vegetarier/in zu werden?
Ausschlag gebend waren für mich verschiedene Dokumentationen von Peta. Die haben den Anstoß gegeben, dass ich mich immer mehr informiert habe. So konnte ich kein Fleisch weiter essen.
3. Findest du es schlimm dass deine Freunde /Familie Fleisch essen?
Nein, ich will ja niemanden Bekehren. Mein Freund isst z. B. Fleisch muss sich dann sein Schnitzel aber selber braten. Er isst aber auch gerne mal mit mir vegetarisch.
4. Was sagen deine Freunde/Familie dazu?
Es wird eigentlich von allen akzeptiert. Natürlich gibt es immer Menschen die meine Lebensart belächeln. Da stehe ich aber drüber, diese Leute kennen halt nicht die Wirklichkeit in der Vieh Mast. Ansonsten wird sich oft Mühe gegeben – wenn ich irgendwo zu Gast bin – dass es auch was Vegetarisches gibt.
5. Hast du Angst, dass du irgendwann krank wirst ?
Nein
6. Isst du etwas gegen Mangel?
Nein, ich musste nur lernen ausgewogen zu essen. Also nicht nur Nudeln und Pizza. Ich finde man fühlt sich sogar gesunder.
7. Isst du noch etwas nicht?
Ich probiere immer alles erst mal aus. Ich mag allerdings keine Radieschen. Da verbinde ich eine Kindheitserinnerung mit.  Dicke Bohnen mag ich auch nicht. Ansonsten fällt mir gerade nichts weiteres ein.
8. Wen tagg'st du?
Ich tagge jeden der vegetarisch lebt, und gerne mitmachen möchte!


Ich hoffe ihr hattet Freude an diesem Tag. Falls ihr mitmachen möchtet, hinter lasst mir doch einen Link zu eurem Post. Ich lese mir das dann auch gerne mal durch.

Habt einen schönen Tag!

[Rezept] Sojapfanne

 

Hallöle,

wie ihr vielleicht wisst bin ich Vegetarierin. Manches mal ist es echt nicht so einfach sich mal schnell etwas zu kaufen und zu mampfen. Da bleibt nur selbst kochen. Das ist eine fleischlose Variante zu einer Hackfleischpfanne. Mit viel Gemüse und fettarm dazu.

Was braucht man:
200g Tofu
500g Tomaten
2 Knoblauchzehen
1 Aubergine
1 Zwiebel
1 Paprika
100ml Gemüsebrühe
2 EL Tomatenmark (hatte ich nicht da und hab Tomatenketchup genommen)
Salz, Pfeffer, Majoran evtl auch Chilipfeffer

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1. Den Tofu ein mal mit der Gabel so zerdrücken, dass er richtig bröselig ist. So erhält man am besten eine Hackfleischkonsistenz.

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2. Zwiebeln würfeln, das muss auch gar nicht so fein sein. Den Knoblauch fein hacken. Ich habe für den Knoblauch meine Knoblauchpresse genommen, geht einfach schneller Zwinkerndes Smiley

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2. Die Tomaten ein mal halbieren und dann in Scheiben schneiden. Die Paprika entkernen und auch in Scheiben schneiden. Am besten kann man die Paprika entkernen, wenn man rund um den Strung in die Paprika schneidet und diesen dann entfernt. Die restlichen Kerne kann man dann einfach raus schütteln. Zum Schluss muss nur noch die Aubergine gewürfelt werden.

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3. Als nächstes könnt ihr schon mal die Gemüsebrühe vorbereiten. ich nehme dazu das Pulver von Alnatura und mische es mit Wasser an. Hier bitte auf die Gebrauchsanleitung achten, damit es nicht zu stark konzentriert wird. In der Zwischenzeit Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebeln, sowie der Knoblauch darin andünsten

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4.  Wenn die Zwiebeln glasig sind, wird es Zeit das Tofu bei zu geben. Bratet diesen schön an. Ihr könnt das ganze auch schon mal mit Salz und Pfeffer abschmecken.

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5.  Anschließend wird das komplette Gemüse beigegeben. Die ganze Mischung sollte dann auch erst mal 5 Minuten dünsten, so dass sich die Tomaten zersetzen und der Rest etwas weicher wird.

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6.  Nun könnt ihr die Gemüsebrühe und das Tomatenmark dazu geben. Wie gesagt hatte ich kein Tomatenmark im Haus und habe mit Ketchup improvisiert. Auch so bekommt man einen tomatigen Geschmack an das Ganze. Dann das Majoran dazu geben.  Anschließend lasst ihr alles noch mal 10 Minuten köcheln bis das Gemüse eine gute/weiche Konsistenz hat. Vor dem servieren alles noch mal Salz und Pfeffer abschmecken. Wer es etwas würziger mag kann auch Chilipfeffer dazu geben.

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Guten Appetit!

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Das ganze hat einen Aufwand von ca. 30 Minuten. Am längsten dauert das Gemüse schnibbeln, aber ich denke auch das ist verschmerzbar.

Ich hoffe ich konnte euch etwas die vegetarische Küche schmackhaft machen. Ich möchte keinen überreden auch Vegetarier zu werden, aber es tut gut auch mal das ein oder andere Mal auf Fleisch zu verzichten. Es gibt leckere Alternativen wie ihr seht. Smiley

Wie gefällt euch das Gericht?